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Die Lärmobergrenze ist eine freiwillige Maßnahme, um sicherzustellen, dass mit einem erwarteten weiteren Anstieg der Flugbewegungszahlen tagsüber nicht auch der Fluglärm immer weiter ansteigt.

Für die Nachtzeit stellt das im Planfeststellungsbeschluss verankerte Bewegungskontingent indirekt bereits ein Lärmkontingent dar: Da die maximal planbare Flugbewegungszahl auf jahresdurchschnittlich 133 An- und Abflüge pro Nacht begrenzt ist, kann auch die nächtliche Fluglärmbelastung nicht immer weiter ansteigen. Die zum Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner vor Fluglärm mit einem freiwilligen Bündnis im November 2017 eingeführte Lärmobergrenze ermöglicht nun einen entsprechenden Einfluss auf die Lärmsituation am Tag.

"nachgefragt" bei Thomas Schäfer

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