Konkret

Die farbigen Flächen auf den Grafiken veranschaulichen die durch die Lärmobergrenze festgelegten Verringerungen unter Berücksichtigung des aktuellen An- und Abflugstreckensystems. Die Darstellungen sind beispielhaft für lineare Verringerungen der Begrenzung und nicht bindend für einzelne geographische Lagen, da sich die Begrenzung regional unterschiedlich auswirken kann.

Ohne die Lärmobergrenze könnte die Fläche mit hoher Fluglärmbelastung (55 dB(A) und mehr) um mehr als 11.000 Hektar anwachsen. Der mögliche Zuwachs dieser Fläche wird durch die Umsetzung der Lärmobergrenze um 70% auf weniger als 3.300 Hektar begrenzt.

Ohne die Lärmobergrenze könnte die Fläche mit sehr hoher Fluglärmbelastung (60 dB(A) und mehr) um mehr als 5.100 Hektar anwachsen. Der mögliche Zuwachs dieser Fläche wird durch die Umsetzung der Lärmobergrenze um 77% auf weniger als 1.200 Hektar begrenzt.