Frankfurt Airport: Winterflugplan 2017/2018 mit neuen Zielen

Positive Entwicklung beim Strecken- und Sitzplatzangebot

26.10.2017
Ausgabe 64/2017

FRA/sc – Ab dem 28. Oktober tritt mit der Zeitumstellung der neue Winterflugplan am Flughafen Frankfurt (FRA) in Kraft. Im Winter 2017/2018 bieten 89 Fluggesellschaften Passagierflüge zu 262 Reisezielen in weltweit 100 Ländern an. Frankfurt ist damit nach wie vor Deutschlands wichtigstes internationales Luftverkehrsdrehkreuz mit den meisten interkontinentalen Zielen.

Damit steigt das Angebot in dieser Winterflugplan-Periode mit 4.060 startenden Passagierflügen pro Woche um 8,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Davon entfallen 605 Flüge auf innerdeutsche, 885 auf interkontinentale und 2.570 auf europäische Strecken. Auch das Sitzplatzangebot verzeichnet eine positive Entwicklung von plus 7,9 Prozent auf 730.000 Plätze pro Woche.

Die Liste der Flugziele wird in diesem Winter um einige neue Destinationen ergänzt. So bietet Air Astana einmal wöchentlich von Frankfurt aus einen Flug nach Uralsk in Kasachstan an. Wer wärmere Temperaturen bevorzugt, kann nun mit Condor einmal pro Woche nach Nassau auf die Bahamas und einmal pro Woche nach Samaná in die Dominikanische Republik fliegen. Im Kontinentalverkehr steuert Lufthansa die folgenden neuen Ziele ab Frankfurt an: Paderborn, Pamplona (Spanien), Santiago de Compostela (Spanien), Kuusamo (Finnland), Cluj (Rumänien), Timisoara (Rumänien), Bari (Italien), Genua (Italien), Palermo (Italien) sowie Catania (Italien). Auch Ryanair bietet neue Strecken an und zwar nach Glasgow (Großbritannien), London-Stansted (Großbritannien), Venedig-Treviso (Italien), Bergamo (Italien), Pisa (Italien), Brindisi (Italien) sowie Catania (Italien). Des Weiteren fliegt Aegean Airlines Heraklion (Griechenland) neu in ihrem Streckennetz an.

Darüber hinaus werden in der Wintersaison auch Verbindungen zu bestehenden Zielen ausgebaut. Die Lufthansa stockt ihre Frequenzen nach Kapstadt (Südafrika) von dreimal auf fünfmal wöchentlich auf und erhöht die Verbindung nach Rio de Janeiro (Brasilien) um einen weiteren Flug auf siebenmal pro Woche. Vietnam Airlines erweitert ab dem 2. Januar 2018 ihr Angebot nach Hanoi bzw. Ho Chi Minh City (Vietnam) auf 10 Flüge pro Woche und wird darüber hinaus mit der A350 ein größeres Flugzeugmuster einsetzen. Iran Air bietet einen zusätzlichen Flug pro Woche nach Teheran (Iran) an und wird die Hauptstadt somit viermal wöchentlich anfliegen. Des Weiteren ergänzt Air China sein Flugangebot nach Peking (China), Schanghai (China) und Chengdu (China) um je einen Flug auf 14, sieben und drei Flüge pro Woche.

Im innerdeutschen Verkehr führt Lufthansa ebenfalls vielfältige Streckenerweiterungen ein. So bietet sie sieben weitere Flüge pro Woche nach Berlin-Tegel, 13 nach Düsseldorf sowie je drei Flüge nach Friedrichshafen, Hamburg und Hannover. Innerhalb Europas werden die Destinationen Genf (Schweiz), Dublin (Irland), Verona (Italien), Oslo (Norwegen), Wroclaw (Polen), Göteborg (Schweden) um je sieben zusätzliche Flüge pro Woche erweitert. Die Ziele Manchester (Großbritannien), Luxemburg (Luxemburg) und Poznan (Polen) werden mit sechs weiteren Flüge wöchentlich angeflogen, während die Verbindungen nach Budapest (Ungarn) und Neapel (Italien) um fünf bzw. vier Flüge wöchentlich aufgestockt werden. Darüber hinaus werden die wöchentlichen Flugverbindungen nach Prag (Tschechien), Barcelona (Spanien), Bilbao (Spanien), Malaga (Spanien), Valencia (Spanien), Athen (Griechenland), Zagreb (Kroatien), Reykjavik (Island), Rom (Italien), Krakau (Polen), Lissabon (Portugal) und Porto (Portugal) um je drei Flüge ergänzt. Neben Lufthansa erweitert auch British Airways ihr bestehendes Streckennetz und fliegt London-Heathrow mit sechs weiteren Flügen pro Woche an.

Nicht weiter am Frankfurter Flughafen vertreten sein werden Air Berlin, Vueling, Air Cairo sowie AlMasria Universal Airlines.

Alle Veränderungen beziehen sich auf den Vergleich zum Winterflugplan 2016/2017.

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Dieter Hulick

Dieter S. Hulick

Sprecher Flug- und Terminalbetrieb, Internationale Medien

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