Bisherige Fraport-Konzerndienstbekleidung kommt karitativen Einrichtungen zugute

Rund 7.800 Kleidungsstücke neu aufbereitet und gespendet

25.10.2017
Ausgabe 63/2017

FRA/ks – Der Flughafenbetreiber Fraport AG hat heute einen Großteil der bisherigen Konzerndienstbekleidung an soziale Einrichtungen übergeben, denn wegen der Einführung einer neuen Fraport-Garderobe verblieben zahlreiche, noch gut erhaltene Kleidungsstücke ohne jeglichen Verwendungszweck. „Als nachhaltig agierendes Unternehmen war für uns schnell klar, dass wir eine so große Anzahl an Bekleidungsartikeln nicht einfach so entsorgen möchten“, berichtet Michael Müller, Arbeitsdirektor und Mitglied des Fraport-Vorstands. Das daraus entstandene Projekt befasste sich mit der aufwendigen Aufarbeitung der Kleidungsstücke, um sie erneut in einem anderen Zusammenhang zu nutzen.

Dienstkleidungsträger konnten seit Jahresbeginn Strickwaren, Hemden, Blusen und Hosen an zentralen Sammelpunkten direkt am Flughafen abgeben. Von dort wurde die Bekleidung zur Aufbereitung an verschiedene Einrichtungen weitergeleitet. Das Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V. aus Langenselbold nahm die Sortierung vor und entfernte bei gut erhaltenen Artikeln die Fraport-Logos. Im Anschluss wuschen und bügelten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der „Heinzelmännchen GmbH“ aus Wächtersbach die Kleidungsstücke, sodass diese in einwandfreiem Zustand weiterverwendet werden können.

Insgesamt kamen so rund 7.800 neu aufbereitete Artikel zusammen, die heute in der Fraport-Unternehmenszentrale an das Franziskaner-Kloster Berlin, die Deutsche Kleiderstiftung und die LOG-Luftfahrt ohne Grenzen übergeben wurden. Von dort werden die Kleidungsstücke über Kleiderkammern, Flüchtlingseinrichtungen oder Bahnhofsmissionen herausgegeben. LOG-Luftfahrt ohne Grenzen wird zudem eine Verteilung nach Syrien und den Irak organisieren.

Bei der heutigen symbolischen Spendenübergabe zeigte sich Fraport-Arbeitsdirektor Michael Müller zufrieden: „Die Umsetzung eines solch umfangreichen Projekts ist eine Herausforderung und kann nur gelingen, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Unser Dank gilt daher allen Beteiligten in unserem Unternehmen und allen Partnern, die sich mit ihrer Arbeit für einen guten Zweck eingesetzt haben. Denn nun kommen die Kleidungsstücke den Personen zugute, die sie dringend benötigen.“
 

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Maria Linden

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