Fraport als Arbeitgeber

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Airport Security Management (ASM)

Der strategische Geschäftsbereich „Airport Security Management“ beinhaltet die Zusammenfassung aller operativen sicherheitsrelevanten Tätigkeiten von Fraport-Beschäftigten für Luft- und Flughafensicherheit am Standort Frankfurt. In Zusammenarbeit mit dem neuen Bereich Unternehmenssicherheit gewährleistet ASM die Umsetzung der operativen Luft- und Flughafensicherheit.

Als integrierte Beteiligung wird ASM das Tochterunternehmen Fraport Security & Services GmbH (FraSec) direkt zugeordnet. Durch diese Ausrichtung der Sicherheitsbereiche innerhalb des Fraport Konzerns werden Synergien in der gemeinschaftlichen Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen am Standort Frankfurt optimal genutzt.

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Akquisitionen und Beteiligungen (BET)

Der strategische Geschäftsbereich „Akquisitionen und Beteiligungen“ verantwortet die Koordination und Durchführung der Internationalisierungsstrategie des Fraport Konzerns. Ziel ist ein wertschaffendes Wachstum außerhalb des Standortes Frankfurt. Neben der Verfolgung von Akquisitionen und der Vermarktung des Fraport Know-how durch umfassende Consultingleistungen, steuert BET bestehende internationale Beteiligungen.

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Bodenverkehrsdienste (BVD)

Die „Bodenverkehrsdienste" verantworten die Flugzeugabfertigung. Dazu zählt neben der Be- und Entladung von Flugzeugen, die Abfertigung von Gepäck und Fracht. Weiter betreibt BVD die Gepäckförderanlage und checkt Passagiere verschiedenster Airlines ein. Als personalstärkster Bereich der Fraport AG bietet BVD mit Beschäftigten aus 99 verschiedenen Nationen ausgesprochene Kulturenvielfalt.

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Controlling (FCO)

Der Zentralbereich „Controlling“ wirkt maßgeblich an der Sicherung des finanzwirtschaftlichen Gleichgewichts des Fraport Konzerns mit. Im Zentralbereich FCO sind Planung, Kosten- und Ergebnisrechnung und Berichterstattung eng miteinander vernetzt. Durch die betriebswirtschaftlichen Planungs-, Steuerungs- und Reportingsysteme unterstützt der Bereich das Wertmanagement und sichert somit auch in der Zukunft den wirtschaftlichen Erfolg von Fraport. Im Rahmen der Berichterstattung wird die aktuelle Lage des Konzerns an Vorstand und Gremien kommuniziert.

Prozesse der Behördenabrechnung und -kalkulation sowie die Begleitung entgeltrelevanter Themen komplettieren eine durchgängige Unterstützung der Bereiche.

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Finanzen und Investor Relations (FIR)

Der Zentralbereich „Finanzen und Investor Relations“ umfasst das gesamte Finanzmanagement des Fraport Konzerns in den Bereichen Corporate Finance, Cash Management, Zins- und Währungsmanagement sowie das Risikocontrolling. Der Unterbereich Investor Relations ist im Wesentlichen für die Pflege und den Kontakt zu den Investoren und Analysten des Unternehmens verantwortlich.

Das Finanzmanagement beinhaltet dabei die strategischen Ziele der Liquiditätssicherung, Begrenzung finanzwirtschaftlicher Risiken, Rentabilität sowie Flexibilität im Bereich der Geldaufnahme und -anlage. Aufgrund der derzeitigen Investitionen am Standort Frankfurt liegt die vornehmliche Konzentration des Finanzmanagements auf der Sicherung der Liquidität, gefolgt von der Begrenzung der finanzwirtschaftlichen Risiken, der Rentabilität sowie der Flexibilität.

Die Investor-Relations-Arbeit beinhaltet unter anderem die Vorbereitung und Durchführung sämtlicher Kommunikationsmaßnahmen gegenüber dem Kapitalmarkt (Analystentreffen, Conference Calls, Roadshows und so weiter), die Überwachung kapitalmarktrechtlicher Vorgaben sowie die Erstellung des Geschäftsberichts und der Zwischenberichte.

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Flugbetriebs- und Terminalmanagement, Unternehmenssicherheit (FTU)

Der strategische Geschäftsbereich „Flugbetriebs- und Terminalmanagement, Unternehmenssicherheit“ bildet die Geschäftsaktivitäten in Frankfurt ab, die das Kerngeschäft am Standort betreffen, nämlich den Flug- und Terminalbetrieb. Er ist weiterhin dafür verantwortlich, dass alle dem Unternehmen gesetzlich übertragenen Eigensicherungsmaßnahmen zur Terrorismusabwehr ordnungsgemäß durchgeführt werden, der Brandschutz am Flughafen gewährleistet und der Flughafen für Notfälle gerüstet ist. FTU betreibt die Flughafenklinik und den Rettungsdienst. Der Bereich trägt die Verantwortung für die Planung, Steuerung und Optimierung aller Flug- und Terminalprozesse und der Unternehmenssicherheit sowie die Koordination mit den beteiligten Partnern, ansässigen Unternehmen und Behörden. FTU fungiert als interner Auftraggeber für die Bereitstellung der für den Flug- und Terminalbetrieb notwendigen Abfertigungsflächen und ist gleichzeitig als Nutzer dieser Flächen für den reibungslosen Betrieb der Anlage Flughafen verantwortlich.

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Handels- und Vermietungsmanagement (HVM)

Im strategischen Geschäftsbereich „Handels- und Vermietungsmanagement“ liegt die Zuständigkeit für die Entwicklung, Vermietung und Vermarktung bestehender und neuer Gebäude- und Grundstücksflächen, für die Bereitstellung und den Betrieb interner und externer Parkierungsanlagen, für die Vermarktung von Retailflächen und die Betreuung von Mietern und Konzessionären, sowie für die Entwicklung und Erweiterung technischer Anlagen zur Ver- und Entsorgung. Darüber hinaus ist HVM zuständig für Business Development sowie die Entwicklung und den Betrieb digitaler Medien des Standorts Frankfurt Flughafen.

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Integriertes Facility Management (IFM)

Der Servicebereich „Integriertes Facility Management“ als interner Dienstleister der Fraport AG am Flughafen Frankfurt, betreut und betreibt auf einer Gesamtfläche von 23 km² u. a. rund 450 Gebäude, 150 km Fahrstraßen 6,9 km² Vorfeldfläche, 9,4 Mio. m² Grünflächen ca. 20.000 Fahrzeuge und Spezialgeräte, sowie weitere 7.000 gebäudetechnische Anlagen über deren gesamten Lebenszyklus. In seiner Funktion trägt IFM die Verantwortung für den technischen Lebenszyklus aller Gebäude und Anlagen im Eigentum beziehungsweise Besitz der Fraport AG am Standort. Die anspruchsvolle Aufgabe erstreckt sich über Planung, Bau und Instandhaltung der Immobilien. Durch die Entwicklung technischer Standards stellt IFM unter Berücksichtigung gesetzlicher Rahmenbedingungen zudem die optimale Umsetzung der Anforderungen in Bezug auf Erstellung und Unterhalt sicher. IFM sorgt dafür, dass die Infrastrukturimmobilie Frankfurter Flughafen, mit all den Gebäuden und Anlagen jederzeit zuverlässig genutzt werden kann. Darüber hinaus erbringt IFM weitere Dienstleistungen für den Konzern und externe Kunden am Standort Flughafen Frankfurt. Neben verschiedenen Fahrzeugwerkstätten für Sonder- oder Serienfahrzeuge verantwortet IFM sämtliche Transport-, Post-, Print-, Material- und Tankdienste sowie das komplette Reinigungsmanagement von Gebäuden und Flächen, Grünflächenmanagement und den Winterdienst.

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Informations- und Kommunikationsdienstleistungen (IUK)

Reibungslose, effiziente Abläufe machen den Erfolg eines Flughafens aus. Basis dafür ist ein komplexes Informations- und Kommunikationsmanagement, die intelligente Steuerung und Vernetzung aller flughafenspezifischen Prozesse.

Der Servicebereich „Informations- und Kommunikationsdienstleistungen“ schafft die Voraussetzungen für innovative IT- und Kommunikations-Lösungen.

Ob in Frankfurt oder an anderen Flughäfen der Welt - IUK und IT-Tochterunternehmen von Fraport entwickeln Einzellösungen, übernehmen die Generalunternehmerschaft bei Großprojekten oder die Gesamtverantwortung für den Betrieb der Informations- und Kommunikationsanlagen eines Flughafens.

Das IUK-Leistungsportfolio umfasst unter anderem folgende Produktbereiche:
– IT-Lösungen für Airside/Landside und Security
– Innovationsprojekte für die Flughafensteuerung
– Datenkommunikation mit zum Beispiel W-LAN, LAN und Archivsystemen
– Sicherheitssysteme
– Kommunikationstechnik mit zum Beispiel TK-Anlagen, UMTS/FRA-DSL, Callcenter und Mobilfunk

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Personalserviceleistungen (PSL)

Der Bereich "Personalserviceleistungen" nimmt die zentrale Arbeitgeberfunktion für das Gesamtunternehmen wahr und steuert alle personalrelevanten Prozesse. Er ist außerdem maßgeblich in der Koordination der Konzernpersonalpolitik beteiligt. In diesem Bereich werden Themen wie Personalmanagement, Personalwirtschaft, Aus- und Weiterbildung, Tarifpolitik, Arbeitsrecht sowie Auswahlverfahren und das Personalmarketing abgebildet.

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Personal- und Führungskräfte In-/Ausland (PFK)

Der Zentralbereich „Personal- und Führungskräfte In-/Ausland“ (PFK) betreut die Zielgruppe der Top Executives der Fraport AG und deren Tochtergesellschaften. PFK steht zudem den im Ausland eingesetzten Mitarbeitern während aller Phasen der Auslandstätigkeit als Nahtstelle zum Mutterhaus fachlich und praktisch zur Seite.

Die Entwicklung der Top Executives ist ein weiteres zentrales Aufgabengebiet von PFK. Dies umfasst die individuelle Entwicklung der Führungskräfte, die strategische Nachfolgeplanung als auch die Organisation von Führungskräfteveranstaltungen unterschiedlicher Art.

PFK versteht sich konzernweit für alle Führungsebenen und Beschäftigten als neutraler Berater bezogen auf Veränderungsprozesse und organisatorische Fragestellungen an. Dazu bietet PFK Expertise in Konfliktberatung, Mediation und Lean Management. In der Rolle der Organisationsentwicklung zeichnet PFK zudem verantwortlich für die Aufbauorganisation.

 

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Rechnungswesen (REW)

Der Zentralbereich „Rechnungswesen“ legt die Basis für die Erfüllung von gesetzlichen und regulatorischen Vorschriften an Bilanzierung, Berichterstattung und Besteuerung des Fraport Konzerns. Das Rechnungswesen ist dabei verantwortlich für die zahlenmäßige Erfassung des operativen Geschäfts der Fraport AG sowie für die Zusammenfassung aller Finanzdaten des Fraport Konzerns. Der Bereich umfasst die gesamte Prozesskette des Rechnungswesens von der Verarbeitung von Lieferanten-Rechnungen, über die Erstellung von Rechnungen an Kunden bis hin zum Management von Forderungen und eingehenden Zahlungen. Zudem verantwortet das Fraport-Rechnungswesen die buchhalterische Verwaltung des umfangreichen Anlagebestands des Flughafens Frankfurt.
Damit legt der Bereich die Grundlage für die betriebswirtschaftliche Planung, Steuerung und Kontrolle des Unternehmens sowie für eine transparente Information von Management, Aufsichtsrat, Anteilseignern, Behörden und Kapitalmarkt.

Darüber hinaus trägt der Bereich die Verantwortung für das Risikomanagement im Konzern. Dieses beinhaltet die Identifikation, Bewertung, Steuerung und Berichterstattung der wesentlichen Risiken.  

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Rechtsangelegenheiten und Compliance (RAC)

RAC steht für „Rechtsangelegenheiten und Compliance“ und ist ein Zentralbereich der Fraport AG. Die Rechtsabteilung beschäftigt sich mit allen rechtlichen Fragen rund um den Flughafen. Dazu zählen die Begleitung der Fachbereiche und Tochtergesellschaften der Fraport AG bei großen Projekten und Einzelfragen. Themenschwerpunkte sind dabei: Ausbau-, Genehmigungs- und Planfeststellungsverfahren; Umwelt- und Immissionsschutzrecht; Sicherheitsrecht; Aktien- und Gesellschaftsrecht; Arbeits- und Betriebsverfassungsrecht; Bau-, Miet- und Vergaberecht; gewerblicher Rechtsschutz; rechtliche Begleitung der In- und Auslandsgeschäfte und der Flughafenentgelte; Bodenverkehrsdienstrecht und die Mitarbeit in Interessensvertretungen.

Darüber hinaus verantwortet der Zentralbereich RAC das Compliance Management System des Fraport Konzerns und unterstützt die Bereiche bei der Umsetzung und Erfüllung aktienrechtlicher, regulatorischer und gesellschaftlicher Anforderungen. Im Mittelpunkt steht der sachgerechte und kontrollierte Umgang mit wesentlichen Compliance Risiken. Das Richtlinienmanagement und die Hinweisgebersysteme gehören ebenfalls zu dessen Verantwortungsbereich.

 

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Revision (REV)

Der Zentralbereich "Revision" nimmt im Auftrag des Fraport-Konzernvorstands unabhängige und objektive Prüfungs- und Beratungsleistungen innerhalb des Fraport Konzerns wahr. Die Tätigkeit ist darauf ausgerichtet, Ordnungsmäßigkeit, Sicherheit, Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftsprozesse zu gewährleisten und diese im Rahmen der Empfehlungen zu verbessern.

Die Revision überwacht prozessunabhängig alle Unternehmensbereiche einschließlich der Beteiligungsunternehmen. Darüber hinaus unterstützt die Revision die Erreichung der Fraport Unternehmensziele und führt Systemverbesserungen herbei. Sie liefert hierzu Analysen, Bewertungen, Empfehlungen, Beratung und Information über die geprüften Aktivitäten.

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Unternehmensentwicklung, Umwelt und Nachhaltigkeit (UEW)

Der Zentralbereich "Unternehmensentwicklung, Umwelt und Nachhaltigkeit" ist verantwortlich für die erfolgreiche strategische Positionierung und nachhaltige Weiterentwicklung des Fraport-Konzerns unter Berücksichtigung der ökonomischen, sozialen und ökologischen Aspekte. Hierzu gehören auch die intensive Analyse des für Fraport relevanten Marktumfelds und die frühzeitige Erkennung relevanter Trends und Entwicklungen im Luftverkehrsmarkt, sowie die Förderung von Innovationen und Ideen im Konzern.

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Unternehmenskommunikation (UKM)

Der Zentralbereich "Unternehmenskommunikation" ist verantwortlich für die erfolgreiche Positionierung und Weiterentwicklung des Fraport-Konzerns. Zu den Aufgaben von UKM gehören die strategische Kommunikationsberatung des Vorstands über aktuelle Pressearbeit, interne Kommunikation, Kontaktpflege für Politik und Gesellschaft, lokale und regionale Nachbarschaftspflege und Sponsoring bis hin zum Marketing für Standort und Konzern einschließlich Imagebildung und Markenpflege.

UKM sieht sich in Kommunikationsfragen als Berater aller Fraport Bereiche, arbeitet eng mit diesen zusammen und stellt sicher, dass die Fraport-Belegschaft zeitnah über alle relevanten Themen informiert wird. UKM ist auf allen Feldern der Kommunikation aktiv – angefangen von der traditionellen „Mitarbeiterinformation” bzw. Pressemitteilung auf bedrucktem Papier bis hin zu den „Social Media”-Tools wie beispielsweise Facebook und Twitter.

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Vorstandsstäbe (VA, VV1, VF1)

Verschiedene Aufgaben sind den Vorständen direkt zugeordnet. Das Ressort des Arbeitsdirektors bildet den größten Stab, in dem auch die meisten Einsatzmöglichkeiten vorhanden sind. Hierzu gehört die Stabstelle Diversity und Soziales, in dem das Thema Diversity, Gesundheitsmanagement, Vereinbarkeit von Beruf und Familie und unterstützende Leistungen des Servicecenter Soziales verankert sind. In den weiteren Stabstellen sind jeweils die Themen Datenschutz, Arbeitsmedizin und Arbeitsschutz angesiedelt..
Weitere Stäbe sind die Zentrale Investitionssteuerung und das Gremienbüro, welches u.a. die Hauptversammlung, Aufsichtsratssitzungen und weitere Sitzungen organisiert und die Gremien betreut.

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Zentraler Einkauf und Bauvergabe (ZEB)

Der Bereich "Zentraler Einkauf und Bauvergabe" (ZEB) hat die Aufgabe, alle Beschaffungen von Gütern, Bau- und Dienstleistungen der Fraport AG am Standort Flughafen Frankfurt zentral sicherzustellen.

Die Umsetzung der Aufgaben erfolgt unter folgender Zielsetzung:
- Gewährleistung der Vergabesicherheit (Vergaberechtskonformität und Einhaltung des Fraport-Wertemanagements)
- Erhöhung der Beschaffungsqualität (Qualität der Beschaffungsobjekte)
- Erhöhung der Wirtschaftlichkeit (nachhaltige Senkung der Einkaufs- und Nutzungskosten; Erhöhung der Effizienz in Beschaffung und
  Materialwirtschaft)

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Zentrales Infrastrukturmanagement (ZIM)

Der Servicebereich „Zentrales Infrastrukturmanagement“ ist für die Formulierung der Instandhaltungsstrategie der bereits vorhandenen Infrastruktur auf dem Flughafen-Gelände am Standort Frankfurt verantwortlich, wie auch für die Entwicklung, Planung und Steuerung von Infrastrukturvorhaben inkl. der damit verbundenen Investitionen. Dazu gehört die Abstimmung im Gesamtvorstand und den strategischen Geschäftsbereichen sowie der Kommunikation in Gremien. Zielsetzung ist die Sicherung der Wirtschaftlichkeit des Unternehmens und der am Markt agierenden Geschäftsbereiche durch eine deutliche Reduktion der Investitionen in Immobilien und deren Betreiben sowie der damit verbundenen nachhaltigen Steigerung der Prozesseffizienz und Prozesslaufzeiten und letztendlich der Senkung von Baunebenkosten in den konsolidierten und durchzuführenden Projekten.

ZIM agiert in der Rolle des Eigentümervertreters und internen Bauherrn und übernimmt damit zentral eine vollumfängliche Steuerungsfunktion zwischen Bedarfs- und Realisierungsmanagement bei allen Infrastrukturvorhaben im Lebenszyklus. In der Verantwortung für den Bestand wird das Facility Management beauftragt, in der Verantwortung für die zu realisierenden Projekte Architekturleistungen und Projektsteuerung, für die IFM im Sinne der Teilleistungen eine Auftrags- und Durchführungsverantwortung hat.

Im sog. Projekthaus werden alle Projekte und Leistungen für das Terminal 3 abgebildet, wie Anforderungsmanagement, Planung, Projektleitung, Projektsteuerung sowie technische und genehmigungsrelevante Begleitung. Dazu gehören das Terminal selbst, seine flugbetriebstechnischen Anlagen inkl. der erforderlichen dazugehörigen Infrastruktur und Erschließung.

 

 

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Über die Fraport AG

Die Fraport AG ist ein Full-Service-Anbieter im Airport-Management und gehört zu den international führenden Unternehmen im Airport-Business.