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Praktikum

Schülerpraktikum

Jährlich

Mehr als 300 Schülerinnen und Schüler im Praktikum

Schülerpraktikum

Pro Jahr vergeben wir circa 300 Plätze für Schülerpraktika. Da unsere Kapazität begrenzt ist, können wir nur Bewerber berücksichtigen, für die von der Schule aus ein Pflichtpraktikum vorgesehen ist. Als bekannter Arbeitgeber in der Region haben wir einen sehr hohen Zulauf an Bewerbungen, so dass wir empfehlen, sich
ca. 12 Monate vor Beginn des Praktikums bei uns zu bewerben, um die Chance auf einen Praktikumsplatz zu erhöhen.

Bitte beachten: Bis März 2015 sind bereits alle Stellen belegt.

Bei Ihnen steht ein Praktikum an? Dann stehen Ihnen in unserem Unternehmen Praktikumsplätze in vier verschiedenen Berufsfeldern zur Auswahl:

  • Kaufmännischer Bereich (allgemeine Bürotätigkeiten im Personalwesen, Marketing, Einkauf etc.)
  • Gewerblich-Technischer Bereich (Fahrzeugtechnik, Lehrwerkstatt im Bereich Mechatronik etc.)
  • Informationstechnik (Funkversorgung, Kommunikationssysteme etc.)
  • Operativer Bereich (Flugzeug-/ Passagierabfertigung / Terminalbetrieb etc.)

Praktikumsplätze im Bereich der Flughafenfeuerwehr können wir leider nicht anbieten.

Voraussetzungen

  • Keine unentschuldigten Fehlzeiten
  • Arbeits- und Sozialverhalten nicht schlechter als Note 3
  • Mathe, Englisch, Deutsch nicht schlechter als Note 3
  • Der Durchschnitt darf nicht schlechter als 3,5 sein


Bewerbungsverfahren:


Bitte nutzen Sie unser Online-Bewerbungsformular, um sich auf einen Praktikumsplatz zu bewerben.

Fügen Sie Ihrer Bewerbung bitte folgende Unterlagen an:

  • Anschreiben
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Kopien der letzten beiden Zeugnisse
  • Bescheinigung der Schule, dass es sich um ein Pflichtpraktikum handelt

Dafür müssen Sie die relevanten Dokumente einscannen oder mit einer Digitalkamera fotografieren. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass Sie nur Dokumente anfügen können, die im gif, jpg oder pdf Format gespeichert wurden.

Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik Bewerbungsverfahren.

Bezahlung:

Schülerpraktikanten erhalten von uns keine Vergütung. Sie bekommen jedoch einen Essensgeldzuschuss, den sie in unseren Betriebsrestaurants einlösen können.

Maike Spengler

Fraport AG
Personalserviceleistungen (PSL-PR1)
60547 Frankfurt am Main

Maike Spengler

Azubi-Blog

Blog-Foto
20.07.14

Lufti trifft Airliner…

Liebe Leser,   nach einer wirklich tollen Zeit bei der Passage wartete jetzt der zweite operative Teil meiner Ausbildung auf mich. Mein Einsatz bei Delta Ops. „Delta Airlines“ ist eine amerikanische Fluggesellschaft mit Sitz in Atlanta, Georgia. Ihre Anfänge reichen bereits bis weit in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein und nach der teilweisen Übernahme der insolventen Pan Am wuchs Delta endgültig zu einer der bedeutendsten Fluggesellschaften, nicht nur innerhalb der USA, sondern auch weltweit auf. 2008 fusionierte Delta mit Northwest Airlines und wurde bis zu ihrer Ablösung durch die Fusion von American Airlines und US Airways Anfang des Jahres, auf einen Schlag zur größten  Airline der Welt. Heute gehören über 700 Flugzeuge der Flotte an und im vergangenen Jahr konnte man fast 165´000 Millionen Passagiere befördern.   In der ersten Woche hatte ich die Möglichkeit zunächst mit dem Ramp Agenten der die Delta Maschinen betreut, mit zu laufen. Seine Aufgabe liegt darin, die komplette Abfertigung des Fliegers, also die Be- und Entladung, zu überwachen und vor Ort zu managen. So konnte ich zunächst hautnah bei der Abfertigung teilnehmen und selber mit anpacken. Bei der Beladung gilt es die Container und Paletten auf die richtigen Positionen zu stellen. Dafür erhält der Lademeister vorab von Delta Ops (was das genau ist erkläre ich noch) einen Ladeplan. Dort ist genau aufgezeichnet wo was hingehört. Zusammen mit den Ladern werden die Container und Paletten dann mit Hilfe von Bühnen in das Flugzeug gehoben. Im Flieger selber sind dann automatische Rollen angebracht, mit denen man sie dann auch innerhalb des Holds (Frachtraums) hin und her schieben kann. Daneben blieb auch immer etwas Zeit ein Blick ins Cockpit zu werfen oder sich von den Technikern den Flieger etwas genauer erklären zu lassen.   Im zweiten Teil dann unterstützte ich „Ops“. Die Mitarbeiter dort sind sozusagen die Lenker hinter der Abfertigung. So hatte ich die Möglichkeit  den Ladeplan, auch Loadsheet genannt, zu erstellen. Dies ist eine ziemlich komplizierte Angelegenheit, denn es geht darum eine Vielzahl von Restriktionen zu beachten.  Grundsätzlich gilt es einen möglichst günstigen Schwerpunkt (in der Fliegerfachsprache Trimm genannt) durch das gezielte Verteilen der Paletten und Container zu erreichen. Zusätzlich füllte ich die „Fuelsheets“ aus, in denen der Tanker weiß, wie viel Sprit er wohin betanken muss. Außerdem gilt es im operativen Bereich auf plötzliche Ereignisse z. B. Verspätungen oder technische Probleme spontan zu reagieren und das Problem zu lösen. Somit ist eigentlich kein Tag wie der anderer im operativen Bereich. Das macht es natürlich auch so spannend und abwechslungsreich.   Damit endeten für mich zehn sehr interessante und spannende Wochen im operativen Bereichen des Flughafens Frankfurt. Ich konnte mir einen sehr guten Einblick verschaffen und dem Luftverkehr hautnah sein. Es war sehr beeindruckend einmal in die internen Abläufe eines Airliners zu schauen, denn die eines Flughafenbetreibers kennt man nach einem Jahr Ausbildung schon ganz gut. Jetzt erwartete mich wieder die Berufsschule. Was ich in diesem Block dort so gemacht habe erfahrt ihr wie immer im nächsten Blog J Bis dahin genießt den Sommer Euer Max   Draußen sind immer Warnweste und Mütze zu tragen. So weiß jeder, dass man zur Ladecrew gehört.     Meine Delta im Vordegrund. Täglich gehts jeweils einmal nach Detroit, Atlanta und New York JFK     Ja man mag es kaum glauben aber vielleicht seit auch ihr schon geflogen und direkt unter euch hat sich ein Auto befunden. Auch PKW passen in die Frachträume von Passagierjets.

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30.06.14

Durchlauf Fluggastbrücken

Hallo zusammen, nun ist es endlich soweit, die Durchläufe haben begonnen.  Meine erste Anlaufstation waren die Fluggastbrücken. Hier auf dem Bild ist so eine Brücke zu sehen. Zu Beginn habe ich erst eine Einweisung bekommen, damit ich die verschiedenen Gefahrenpunkte kenne und mir später nichts passiert. Im Anschluss sind wir zu den verschiedenen Brücken gefahren. Dort angekommen durfte ich die Brücken selbst steuern um für den Fall, dass wir später mal einen Einsatz an den Brücken haben, wir  wissen, wie wir ich die Fluggastbrücken von den Flugzeugen abziehen können. Das steuern der Brücken war das  Highlight des Tages    In den nächsten Tagen kommt noch ein weiterer Bericht zu einer anderen Abteilung. Liebe Grüße Euer Philipp

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