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Praktikum

Schülerpraktikum

Jährlich

Mehr als 250 Schülerinnen und Schüler im Praktikum

Schülerpraktikum

Pro Jahr vergeben wir circa 250 Plätze für Schülerpraktika. Da unsere Kapazität begrenzt ist, können wir nur Bewerber berücksichtigen, für die von der Schule aus ein Pflichtpraktikum vorgesehen ist. Als bekannter Arbeitgeber in der Region haben wir einen sehr hohen Zulauf an Bewerbungen, so dass wir empfehlen, sich
ca. 12 Monate vor Beginn des Praktikums bei uns zu bewerben, um die Chance auf einen Praktikumsplatz zu erhöhen.

Bitte beachten: Bis Mai 2015 sind bereits alle Stellen belegt. Die Planung für 2016 ist noch nicht abgeschlossen. Bitte bewerben Sie sich erst ab Bekanntmachung.

Bei Ihnen steht ein Praktikum an? Dann stehen Ihnen in unserem Unternehmen Praktikumsplätze in vier verschiedenen Berufsfeldern zur Auswahl:

  • Kaufmännischer Bereich (allgemeine Bürotätigkeiten im Personalwesen, Marketing, Einkauf etc.)
  • Gewerblich-Technischer Bereich (Fahrzeugtechnik, Lehrwerkstatt im Bereich Mechatronik etc.)
  • Informationstechnik (Funkversorgung, Kommunikationssysteme etc.)
  • Operativer Bereich (Flugzeug-/ Passagierabfertigung / Terminalbetrieb etc.)

Praktikumsplätze im Bereich der Flughafenfeuerwehr können wir leider nicht anbieten.

Voraussetzungen

  • Keine unentschuldigten Fehlzeiten
  • Arbeits- und Sozialverhalten nicht schlechter als Note 3
  • Mathe, Englisch, Deutsch nicht schlechter als Note 3
  • Der Durchschnitt darf nicht schlechter als 3,5 sein


Bewerbungsverfahren:


Bitte nutzen Sie unser Online-Bewerbungsformular, um sich auf einen Praktikumsplatz zu bewerben.

Fügen Sie Ihrer Bewerbung bitte folgende Unterlagen an:

  • Anschreiben
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Kopien der letzten beiden Zeugnisse
  • Bescheinigung der Schule, dass es sich um ein Pflichtpraktikum handelt

Dafür müssen Sie die relevanten Dokumente einscannen oder mit einer Digitalkamera fotografieren. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass Sie nur Dokumente anfügen können, die im gif, jpg oder pdf Format gespeichert wurden.

Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik Bewerbungsverfahren.

Bezahlung:

Schülerpraktikanten erhalten von uns keine Vergütung. Sie bekommen jedoch einen Essensgeldzuschuss, den sie in unseren Betriebsrestaurants einlösen können.

Maike Spengler

Fraport AG
Personalserviceleistungen (PSL-PR1)
60547 Frankfurt am Main

Maike Spengler

Azubi-Blog

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31.08.14

Auslandspraktikum - Wien

Grüß Gott all‘ mitanond!   So oder ähnlich klang es für 6 Wochen jeden Morgen, wenn jemand ins Büro kam. Denn zusammen mit meiner Kollegin Laura lebte ich im schönen Wien und arbeitete dort bei der Flughafen Wien AG.   Mein Einsatzgebiet am Flughafen war der Bereich „Handling und Cargo Services“, wo ich sowohl für den administrativen, als auch den operativen Bereich arbeitete. Für die Administration erstellte ich ein Benchmark zum Thema „Abfertigung an europäischen Flughäfen“, welches durch tiefgründige Internetrecherchen, viele E-Mails und Telefonate sehr zeitintensiv war. Zwischendurch, wenn Not am Mann war oder mir von den vielen Internetrecherchen der Kopf rauchte, half ich immer mal wieder im operativen Frachtbüro mit, wo ich Aufgaben für den Im- und Export erledigte.   Natürlich haben wir unsere Freizeit während dieser Zeit mehr als ausgiebig benutzt. Die Stadt Wien haben wir uns einige Male angesehen, immer wieder neue Ecken entdeckt, viel geshoppt, uns durch die Wiener Köstlichkeiten geschlemmt und mit Freunden, die uns besuchten, die typischen Touristen-Attraktionen abgegrast. Zu unserem Glück wird Kultur in Wien sehr groß geschrieben. Daher fanden einige öffentliche Events statt, zu denen auch wir gegangen sind. Dazu gehörte das Donau-Insel-Fest, ein riesiges Open-Air Festival auf der Donauinsel, wo wir Milow, Cro und andere Stars live erleben durften! Eine zweite tolle Sache war das Film-Festival, was in der tollen Kulisse des Wiener Rathauses über mehrere Wochen stattfand. Neben Köstlichkeiten aus aller Welt, konnte man dort bei bestem Wetter und unter freiem Himmel Filmvorführungen auf einer riesigen Leinwand erleben. Mein persönliches Highlight war der Besuch der Wiener Staatsoper, wo ich mit etwas Glück ein Nachrücker-Ticket in der ausverkauften Vorstellung „Das schlaue Füchslein“ sichern konnte!   Neben Wien haben wir auch die Städte Bratislava und Salzburg besucht, die beide durch ihre wunderschönen Altstädte überzeugten. Einen Wochenendausflug dorthin kann ich jedem empfehlen!   Das Auslandspraktikum war eine tolle Erfahrung und hat super viel Spaß gemacht. Neben neuen Arbeitsweisen und Computersystemen durfte ich vor allen Dingen viele nette Menschen kennenlernen und habe ich auch eine neue Kultur schätzen gelernt, denn in einigen Dingen unterscheiden sich Österreicher von Deutschen. Interessant war außerdem der Dialekt...Teilweise sind uns einige Peinlichkeiten und Missverständnissen passiert, die man uns Gott sei Dank nicht übel genommen hat.   Auf wiederschau‘n und gut‘ Nocht Eure Anke Laura und ich auf dem Petersdom   Auf dem Filmfestival   Kaiser Franz und Sisi   Der Garten von Schloss Schönbrunn   Original Sacher-Torte   Blick über Bratislava   Auf der Festung Hohensalzburg Und natürlich auch noch einige Bilder von VIE: Wie alles begann - Das erste Gebäude des Flughafen Wien-Schwechat: Tower, Ankunft und Abflug in einem! Russischer Staatsbesuch, da schaut man doch mal auf dem Vorfeld vorbei!   General Aviation Terminal   Auf der Besucherterasse   Der Skylink - topmodern und ziemlich schick^^ Inbetreibnahme 2012

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11.08.14

...Zu viel Wasser…

Hallo liebe Leserinnen und Leser, wie bereits schon angekündigt ist hier der zweite Teil aus der Abteilung „Versorgung & Entsorgung“. Was meine ich mit "Zu viel Wasser" und warum soll es "Zu viel Wasser" geben? Ich bin an diesem Tag ganz normal in die Werkstatt gekommen. Dort angekommen ahnte ich noch nichts von dem, was in der letzten Nacht passiert war. Doch dann kam einer der Kollegen aus der Abteilung auf mich zu und meinte, ich sehe gleich meine zukünftigen Kollegen. Im Laufe der Nacht hat es so stark geregnet, dass einer der großen Pumpenräume an einem Regenwasserrückhaltebecken vollgelaufen ist, der nun von der Feuerwehr Ausgepumpt werden muss. Als wir uns dann auf den Weg gemacht hatten, hat es nicht lange gedauert bis ich schon von weitem erahnen konnte, dass einiges geboten ist. Die erste Einschätzung der Einsatzeitung lautete: „Im Pumpenraum steht ca. 2,5m hoch das Wasser." Ich habe euch mal zwei Bilder vom besagten Raum gemacht, damit ihr euch mal etwa vorstellen könnt wie viel Wasser das war.  Eine ganze Menge kann ich euch sagen. Nachdem dann das ganze Wasser abgepumpt und der Schlamm entfernt war, ließ sich eine erste Schadensanalyse betreiben. Das Ergebnis war wie erwartet nicht sonderlich gut. Wasser und elektrisch betriebene Pumpen vertragen sich einfach nicht. Alles muss ausgetauscht werden.   Also ihr seht, Wasser ist schön und gut aber doch nur solange man entscheiden kann wie viel wann und wohin fließen soll.    Ich hoffe, Ihr hattet Spaß beim lesen.   Bis zum nächsten mal   Euer Philipp  

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