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Praktikum

Schülerpraktikum

Jährlich

Mehr als 300 Schülerinnen und Schüler im Praktikum

Schülerpraktikum

Pro Jahr vergeben wir circa 300 Plätze für Schülerpraktika. Da unsere Kapazität begrenzt ist, können wir nur Bewerber berücksichtigen, für die von der Schule aus ein Pflichtpraktikum vorgesehen ist. Als bekannter Arbeitgeber in der Region haben wir einen sehr hohen Zulauf an Bewerbungen, so dass wir empfehlen, sich mindestens neun Monate vor Beginn des Praktikums bei uns zu bewerben, um die Chance auf einen Praktikumsplatz zu erlangen.

Bitte beachten: Für 2014 sind bereits alle Stellen belegt.

Bei Ihnen steht ein Praktikum an? Dann stehen Ihnen in unserem Unternehmen Praktikumsplätze in vier verschiedenen Berufsfeldern zur Auswahl:

  • Kaufmännischer Bereich (allgemeine Bürotätigkeiten im Personalwesen, Marketing, Einkauf etc.)
  • Gewerblich-Technischer Bereich (Fahrzeugtechnik, Lehrwerkstatt im Bereich Mechatronik etc.)
  • Informationstechnik (Funkversorgung, Kommunikationssysteme etc.)
  • Operativer Bereich (Flugzeug-/ Passagierabfertigung / Terminalbetrieb etc.)

Praktikumsplätze im Bereich der Flughafenfeuerwehr können wir leider nicht anbieten.

Voraussetzungen

  • Keine unentschuldigten Fehlzeiten
  • Arbeits- und Sozialverhalten nicht schlechter als Note 3
  • Mathe, Englisch, Deutsch nicht schlechter als Note 3
  • Der Durchschnitt darf nicht schlechter als 3,5 sein


Bewerbungsverfahren:


Bitte nutzen Sie unser Online-Bewerbungsformular, um sich auf einen Praktikumsplatz zu bewerben.

Fügen Sie Ihrer Bewerbung bitte folgende Unterlagen an:

  • Anschreiben
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Kopien der letzten beiden Zeugnisse
  • Bescheinigung der Schule, dass es sich um ein Pflichtpraktikum handelt

Dafür müssen Sie die relevanten Dokumente einscannen oder mit einer Digitalkamera fotografieren. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass Sie nur Dokumente anfügen können, die im gif, jpg oder pdf Format gespeichert wurden.

Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik Bewerbungsverfahren.

Bezahlung:

Schülerpraktikanten erhalten von uns keine Vergütung. Sie bekommen jedoch einen Essensgeldzuschuss, den sie in unseren Betriebsrestaurants einlösen können.

Frau Spengler

Fraport AG
Personalserviceleistungen (PSL-PR1)
60547 Frankfurt am Main

Frau Spengler

Azubi-Blog

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30.03.14

Sommer, Sonne und Betrieb

Servus zusammen,   die  Blumen sprießen, die Vögel zwitschern und es wird endlich wieder warm! Zusammen mit dem Winter beendete ich sozusagen auch meinen ersten von insgesamt fünf Berufsschulblöcken á sieben Wochen. In den ersten beiden Blöcken behandeln wir hauptsächlich die grundlegenden betriebswirtschaftlichen Inhalte bevor wir uns in den letzten dreien näher mit den spezifischen Themen des Luftverkehrskaufmannes beschäftigten. Somit standen für uns zunächst folgende „Fächer“, auch „Lehrgänge“, auf dem Lehrplan:   Zahlungsverkehr Handelsrecht Unternehmensführung Arbeitsrecht Mensch und Betrieb Religion Spanisch Englisch Geografie Buchführung   Fächer wie Buchführung, Geografie, Englisch und Spanisch werden uns während unserer gesamten Berufsschulzeit begleiten. Die anderen Fächer hingegen haben nur eine begrenzte Stundenanzahl die in der Regel nach einem Block abgearbeitet sind. Somit erwarten uns im nächsten Block dann wieder neue Fächer. Grundsätzlich ist die Berufsschule sehr gut zu schaffen. Um allerdings sehr gute Noten zu schaffen, erfordert es allerdings ein gewisses Maß an Fleiß. Falls ihr zum Thema Berufsschule noch weitere Fragen habt könnt ihr mir die gerne stellen.   Nach sieben Wochen Berufsschule ging es dann wieder zurück zur Fraport. Besonders freute ich mich wieder darauf, Mittags nicht mehr selber am Herd stehen zu müssen sondern wieder in der Kantine essen gehen zu dürfen. Bevor es für uns wieder in neue Abteilungen ging, standen für uns zwei Wochen Schulungen an, die uns auf unsere operativen Durchläufe vorbereiten sollten. In der ersten Woche ging es dabei um das Thema Beladung und Weight & Balance. Vielleicht habt ihr euch das noch nicht so bewusst gemacht aber ein Flugzeug ist letztlich nichts anderes eine Hightechcoladose. Nur wenige Millimeter Außenhaut trennen euch von der Außenwelt (Vielleicht überlegt ihr euch das mit dem Fliegen jetzt ja nochmal :D). Deshalb ist es von grösster Bedeutung ein Flugzeug richtig zu beladen und nicht zu überstrapazieren. Wie das geht haben wir in der ersten Woche erfahren. Gleichzeitig ermittelten wir mit Hilfe von Tabellen den günstigsten Trimm. Mithilfe des Trimms kann der Pilot sozusagen das Gleichgewicht oder den Mittelpunkt des Flugzeuges so manipulieren, dass es eine optimale Fluglage erreicht.   Was passiert wenn man einen Fehler beim beladen oder Trimmen macht, könnt ihr euch hier noch einmal anschauen. Hier handelte es sich bei dem Flugunfall „nur“ um ein Cargoflugzeug. Kaum vorstellbar was passieren würde, wenn es sich hierbei um eine vollbesetzte Passagiermaschine gehandelt hätte.   https://www.youtube.com/watch?v=7sUWC2jfjqI   In Woche zwei widmeten wir uns der Flugplanung. Dafür unterrichtete uns ein ehemaliger Fraportmitarbeiter der heute im Cockpit einer großen deutschen Ferienfluggeselschaft sitzt.   In den kommenden neuen Wochen erwarten mich jetzt meine operativen Durchläufe auf die ich mich schon sehr freue. Ich darf schon einmal verraten, dass ich zunächst bei der Passage bin (mit anderen Worten beim Check-In). Ob letztlich auch alle meine eingecheckten Passagiere und deren Koffer ihr Ziel tatsächlich erreicht haben, erfahrt ihr dann bereits in wenigen Wochen.   Always happy Landings Euer Max   Hier einige Impressionen als wir im Rahmen unserer Operationsschulung das Cockpit einer 737 einer großen deutschen Ferienfluggeselschaft sowie die Wetterwarte, die draußen im Pistensystem liegt, besuchten. Die Bilder hat ein Kollege mit einer etwas besseren Kamera gemacht, als die mir zur Verfügung stehende. In diesem Sinne gilt mein Dank Sebastian Greis .   Blick über das Vorfeld auf Piste 25C.      

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18.03.14

Spannender Besuch bei den Fraport Skyliners

Hallo ihr Lieben,  ich weiß, ich hab lange nicht von mir hören lassen, aber ich habe jetzt wieder Berufsschule. Ein Eintrag hierzu wird bald folgen.   Heute berichte ich euch zur Abwechslung mal über ein Ereignis, dass alles andere als „Azubi-Alltag“ für mich ist. Erst kürzlich habe ich einen Beitrag zu meinem Durchlauf bei UKM gebloggt. Durch diese Abteilung wurde mir jetzt ein besuch bei den Fraport Skyliners ermöglicht. Ich bin sehr dankbar für diese Gelegenheit und möchte sie mit euch teilen.  Ich hatte nicht nur die Gelegenheit eines der Top Spiele gegen den Tabellenführenden FC Bayern München zu sehen, sondern auch ein Interview mit dem Spieler Kevin Bright zu führen. Für alle, die sich jetzt fragen, was das mit Fraport zu tun hat, die Fraport AG ist seit 2011 Hauptsponsor und Namensgeber der Fraport Skyliners. Letzten Sonntag, machte ich mich also nicht auf den Weg zum Flughafen, sondern zur Fraport Arena. Dort angekommen begrüßte mich eine Kollegin von UKM und führte mich zu Kevin Bright. Kevin Bright und ich wurden uns vorgestellt und gingen zum VIP-Bereich.  Dann wurde es auch schon ernst, ich gebe zu, dass ich ein bisschen aufgeregt war, aber das erledigte sich zügig. Kevin ist 21 Jahre alt und somit nur ein Jahr älter als ich. Dadurch hatte ich nicht das Gefühl, ein Interview zu führen sondern ein lockeres Gespräch.   Die Fraport Arena war komplett ausverkauft. Die Cheerleader feuern ihre Mannschaften mit einer Tanzeinlage an   Kevin Bright spielt seit August 2013 als „Forward“ bei den Skyliners. Vorher hat er auf einem Collage in Nashville, Tennessee in den USA gespielt. Dort hat er sich auch qualifiziert um für eine Profimannschaft spielen zu dürfen. Natürlich habe ich mich gefragt, warum er nicht weiterhin für eine Amerikanische Mannschaft spielt und er erklärte mir, dass es für ihn aus Familiären Gründen wichtig war, in der nähe seiner Heimat Mannheim zu spielen (damit war Frankfurt perfekt gelegen). Auch die neue Philosophie der Fraport Skyliners, auf Junge Spieler zu setzen, findet Kevin gut.  Basketball ist einer der drei Nationalsportarten in Amerika und hat in Deutschland eine nicht so starke Präsenz wie Fußball. Dies wird laut Kevin auch so bleiben, allerdings hofft auch er auf mehr Zuwendung durch die Medien. Kevin selbst fing ebenfalls erst mit Fußball an. „Ich glaube fast jeder Deutsche Junge fängt erst mal mit Fußball an”, verriet er mir mit einem grinsen. Durch seine Größe wurde schnell klar: Es muss ein anderer Ballsport her. Also wurde er durch seine Freunde auf Basketball aufmerksam gemacht. Mit seinen mittlerweile 1,96 gehe ich ihm geradeso bis zur Schulter (wie Ihr Unten auf dem Bild erkennen könnt ). Kevin Bright und ich. Der Größenunterschied wird hier nochmal deutlich   Zum Abschluss fragte ich nach dem größten Moment in Kevin Brights Basketballkarriere. „Ich schaffte den Game Winner (Siegtreffer) zum Einzug ins Finale der Deutschen Meisterschaft“, erzählte Kevin stolz. Worauf man, meiner Meinung nach, auch stolz sein kann. Ich verabschiedete mich mit dem Erinnerungsfoto (siehe unten) und drückte die Daumen für das Spiel. Selbstverständlich ließ ich mir das nicht entgehen. Die 5.002 Zuschauer sorgten für eine fantastische Stimmung in der ausverkauften Fraport Arena. Bis zum Schluss feuerte jeder seine Mannschaft an. Am ende feierte ich zusammen mit hunderten von Fans den 67 – 62 Sieg für die Fraport Skyliners. Leider konnte Kevin Bright aufgrund einer Knöchelverletzung nicht spielen.   Was ein aufregender Tag, ich kann euch sagen, dass wird definitiv nicht mein letztes Spiel gewesen sein. Als nächstes werdet ihr in ein paar Wochen von meinen Erfahrungen in der Berufsschule hören. Bis dahin macht’s gut.  Liebe Grüße Cait We fight for you!    Was für ein Empfang für die Fraport Skyliners.

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